20 Dez
Männer 2
Klarer Heimsieg: „Zwoate“ vergoldet ihren Jahresabschluss
72 Tore, davon 47 für die deutlich überlegene Heimmannschaft. Vor nahezu 100 Zuschauern sorgt der SCUG 2 im Nachholspiel gegen den TSV Schongau für allerbeste Mittwoch Feierabend Unterhaltung
Nach den zuletzt so überzeugenden und erfolgreichen Auswärtsauftritten in Pullach, Partenkirchen und Weilheim durfte die „Zwoate“ zum Jahresausklang auch nochmals in eigener Halle ran. Der TSV Schongau hatte vor zweieinhalb Wochen wegen Spielermangels um Verlegung gebeten. Zur Nachholparty hatten die Gäste dann wenigstens immerhin neun Spieler dabei. Der SCUG konnte hingegen wieder mit dem vollen Kader von 14 auflaufen. Nicht nur die numerische Mannschaftsstärke, auch der jüngere Altersdurchschnitt waren ein klarer Vorteil für die Gastgeber.
So wurde von Beginn an „Vollgas“ gegeben und aufs Tempo gedrückt. Fast im Minutentakt fielen die Tore. Die Gäste konnten das Spiel nur in den Anfangsminuten durch eine paar schöne Torabschlüsse offenhalten. Dann zog die Germeringer „Zwoate“ unwiderstehlich davon und führte bereits zur Halbzeit mit 23:11. Nach dem Wechsel ging es im Prinzip im gleichen Stil weiter. Nur kurzfristig ließ man es etwas lockerer angehen, mit der ein oder anderen Nachlässigkeit in der Abwehr. Vorne wurde hingegen unvermindert an der Tordifferenz gearbeitet. Wären nicht zahlreiche Würfe an Pfosten oder Latte des Gästetores gelandet, hätten es heute gut und gerne 50 Tore werden können. Immerhin hat man jetzt die gleiche Trefferdifferenz wie Spitzenreiter Sonthofen und alle Feldspieler trugen gegen Schongau zum üppigen Torsegen bei.
Genau dieser TSV Sonthofen wird zum Ende der Weihnachtsferien der nächste Gegner der „Zwoatn“ sein. Am Dreikönigstag gastiert die Truppe von Andreas Krauß um 15:30 Uhr zum Rückrundenauftakt im Oberallgäu. Ein absolutes Spitzenspiel! Die beiden Teams trennt gerade mal ein Punkt.
Gegen Schongau spielten:
Florian Vogt und Vincenzo Exacoustos (beide TW); Timo Schlitt (3 Tore), Zacharias Flierl (3), David Borger (5), Thiemo Bühler (2), Florian Hartl (3), Dominik Büttner (8), Christoph Eiting (4), Jonathan Kulbe (1), Tobias Sannig (3), Arne Sturm (4), Bastian Dotzer (3), Lukas Schwarzelmüller (8).
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